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Technologie Neue Prozesswelt Leben Blog ELF
Stand:

15.10.2020

Jetzt schlägt’s ELF!

Es ist soweit: Der Countdown ist abgelaufen – wir starten! Mit dem produktiven Einsatz der Neuen Prozesswelt Leben und deren Kernstück, der msg.Life Factory, haben wir einen riesigen Schritt nach vorn gemacht. Für das Neugeschäft unseres größten und wichtigsten Bestandes bricht damit eine neue Ära an.

Wen betrifft es?

Die ersten, die davon betroffen sind, sind unsere Sachbearbeiter in Operations. Für diejenigen unter ihnen, die jetzt in der Neuen Prozesswelt mit der Life Factory arbeiten, beginnt eine intensive Phase des Einarbeitens und Eingewöhnens. In den vergangenen zwei Wochen haben wir anhand verschiedener Themen berichtet, was auf unsere Kolleginnen und Kollegen zukommt – und was aus Projektsicht getan wurde, um eine gute und stabile Anwendung bereitzustellen. Letztlich mit dem Ziel, dass unsere Kunden und Vermittler möglichst wenig von dieser internen Umstellung mitbekommen.

Welche Vorteile haben wir davon?

Der Umstieg in die Neue Prozesswelt lohnt sich. Langfristig eröffnet er uns bisher nicht dagewesene Möglichkeiten, unseren Kunden und Vermittlern moderne Produkte, Funktionalitäten und Self-Services anzubieten. Wir müssen die Prozesse nicht mehr wie heute an die Erfordernisse der Bestandsführung anpassen, sondern können sie direkt auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausrichten. Wir haben die Möglichkeit, unsere Prozesse vom Start beim Kunden bis zum Ende beim Kunden transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Und wir können neue Technologien anbinden und unsere Produkte als Teile eines digitalen Ökosystems positionieren.

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Nur mit Teamwork hat es funktioniert!

Um diese Grundlagen zu schaffen, haben sehr viele Mitarbeiter aus Leben, Operations, IT/BO und dem CodeCamp:N in den vergangenen drei Jahren in den Projekten ELF, AKAB und Outputmanagement einen enormen Beitrag geleistet. Das Resultat ist ein riesiger Erfolg. Trotz aller Rückschläge und Widrigkeiten ist es uns gelungen, nicht nur ein neues System, sondern gleich eine neue Anwendungslandschaft zu bauen. Eine ganze Generation von NÜRNBERGERN wird von der Arbeit in dieser Neuen Prozesswelt Leben geprägt werden.

Was kommt jetzt auf uns zu?

Eines ist klar: wie bei jeder komplexen Softwareeinführung wird es zum Start ruckeln. Kein System lässt sich fehlerfrei einführen, keines kann zu 100 Prozent ausgetestet werden. Wir haben zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den Start so reibungslos wie möglich zu gestalten. Das Team um Andreas Brönner, Thomas Wolff und Ines Spiegel wird auch in den nächsten Wochen alle Hände voll zu tun haben. Sie werden weiterhin in Vollzeit damit beschäftig sein, die auftretenden Probleme zu managen und Fehler so schnell wie möglich zu bereinigen. Da der Blog aus dem Early-Life-Support unverändert fortgeführt wird, können Sie die Entwicklung weiterhin hautnah mitverfolgen.

Es wird spannend! Aber ich bin zuversichtlich, dass wir die jetzt beginnende Stabilisierungsphase gut bewältigen werden – und dass wir schon bald sagen können: es hat sich gelohnt.

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