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bAV Durchführungs­wege
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Mit einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) bietet der Arbeitgeber seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr: eine Vorsorgelösung fürs Alter.

Durch die gesellschaftlichen Veränderungen werden immer höhere Ansprüche an ein betriebliches Versorgungskonzept gestellt. Für die Unternehmen ist finanzielle Flexibilität erforderlich, damit ihre Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft gesichert ist. Für Arbeitnehmer sind sichere und bedarfsgerechte Vorsorgeprodukte, mit denen steuerliche Vorteile genutzt werden können, wichtig für den Aufbau der Altersversorgung.
Die bAV kann in Deutschland über 5 Durchführungswege angeboten werden.

Durchführungswege.

Die NÜRNBERGER bietet 4 Durchführungswege aus einer Hand.

Direktversicherung.

Der Klassiker der bAV. Bei diesem Durchführungsweg schließt der Arbeitgeber per Einzel- oder Gruppenvertrag eine Lebensversicherung für seine Arbeitnehmer ab. Die Direktversicherung eignet sich vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen, da der Verwaltungsaufwand für den Arbeitgeber gering ist und er kein finanzielles Risiko trägt.

Pensionsfonds.

Der NÜRNBERGER Pensionsfonds ist eine selbstständige Versorgungseinrichtung für die bAV. Der Pensionsfonds bietet lukrative Anlageformen im Aktienmarkt.

Unterstützungskasse.

Eine Unterstützungskasse ist eine rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung eines oder mehrerer Unternehmen, zumeist in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Besonders geeignet ist sie für Führungskräfte und Besserverdienende, da die Beitragshöhe nach oben nicht begrenzt ist.

Pensionszusage.

Die Pensions- oder Direktzusage ist die häufigste Form der bAV. Zur Zielgruppe der Pensionszusage zählen insbesondere Besserverdiener (auch Gesellschafter-Geschäftsführer und Vorstände von Kapitalgesellschaften). Besonders attraktiv für diesen Personenkreis ist die unbegrenzte Versorgungshöhe.